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Anleitung

Gehört zu: Bondruck

Epson-Bondrucker mit Bons und Logo einrichten

Mit Epson Server Direct Print oder Star CloudPRNT holt sich der Bondrucker seine Bons selbst über HTTPS bei uns ab – angemeldet mit ID und Passwort, ohne Portfreigabe und ohne PC an der Theke. Diese Anleitung zeigt die Einrichtung vom passenden Drucker bis zum ersten Bon mit Vereinslogo. Dazu kommen Druck-Routen, die Bestellbons in die Küche und an die Theke schicken, die Bestell-Anzeige als Bildschirm und Hilfe, wenn es nicht klappt. Günstige ESC/POS-Bondrucker mit Abschneider binden Sie über einen kleinen Druck-Proxy an – per USB oder Netzwerk, als Docker-Container zum Beispiel auf einem Raspberry Pi.

8 Minuten Lesezeit

Vorab: Was Sie wissen sollten

  • Der Drucker fragt alle paar Sekunden bei unserem Server nach. Bons kommen deshalb mit einigen Sekunden Verzögerung – je nach eingestelltem Takt.
  • Die Abruf-Adresse enthält einen geheimen Schlüssel. Wer sie kennt, bekommt die Bons dieses Druckers. Geben Sie sie nicht weiter; im Zweifel gibt es eine neue.
  • Die Liste der geeigneten Modelle stammt aus den Unterlagen von Epson. Ältere Geräte der Reihen TM-i und TM-DT können Server Direct Print oft auch, aber erst ab einem bestimmten Firmware-Stand.

Was Sie brauchen

  • Einen Epson-Bondrucker mit Server Direct Print und Netzwerk (LAN oder WLAN), zum Beispiel TM-m30III, TM-m30II-H/-NT/-S/-SL, TM-m50/TM-m50II, TM-T88VII, TM-T88VI, TM-L100, TM-H6000V, TM-T70II-DT2 oder TM-T88VI-DT2.
  • Einen Internetzugang für den Drucker – ein normaler Router genügt, eine Portfreigabe ist nicht nötig.
  • Thermopapier in 80 oder 58 mm Breite, passend zum Drucker.
  • Einen Zugang als Inhaber oder Administrator des Vereins in der Verwaltung unter /admin. Bondrucker und Bestell-Anzeigen richten Sie nur hier ein, nicht im Admin-Bereich der WebApp oder App.

Drucker in /admin anlegen

  1. Öffnen Sie /admin, wählen Sie links die Liste und gehen Sie zu „Betrieb“ → „Bondrucker“.
  2. Klicken Sie auf „Bondrucker anlegen“ und geben Sie einen Namen ein, zum Beispiel „Theke“.
  3. Wählen Sie bei „Liste“ die Liste (oder leer lassen für alle Listen) und bei „Papierbreite“ 80 mm oder 58 mm.
  4. Unter „Was druckt dieser Drucker?“ haken Sie an, was automatisch herauskommt: „Kassenbons“, „Z-Bon“ und „Bestellbons“ – mehr dazu im Abschnitt „Druck-Routen“ unten. Ohne Häkchen druckt der Drucker nur Testdrucke und ausdrücklich gewählte Bons.
  5. Klicken Sie auf „Speichern“. Der Dialog bleibt offen und zeigt die Abruf-Adresse, die „ID (Benutzer)“ und das Passwort – das Passwort nur jetzt, kopieren Sie es mit „Passwort kopieren“. „Neue Adresse“ bzw. „Neues Passwort“ machen die alten ungültig.

Am Drucker einrichten

  1. Finden Sie die IP-Adresse des Druckers heraus: Bei ausgeschaltetem Drucker die Vorschubtaste (FEED) gedrückt halten und einschalten – der Statusbon zeigt die IP-Adresse.
  2. Öffnen Sie http://IP-Adresse im Browser eines Rechners im selben Netz – das ist die Weboberfläche des Druckers (Web Config, bei älteren Geräten EpsonNet Config). Gehen Sie zu „Advanced Settings“ → „Administrator Login“ und melden Sie sich an: Bei neueren Modellen ist das Kennwort die Seriennummer des Druckers (Benutzer, falls gefragt, „epson“). Die Modelle TM-i und TM-DT haben denselben Weg.
  3. Aktualisieren Sie vorher die Stammzertifikate des Druckers: Unser Server nutzt ein Zertifikat von Let's Encrypt (Kette YR1 → ISRG Root YR → ISRG Root X1). Ältere Zertifikatslisten im Drucker kennen es nicht – dann scheitert https:// lautlos, bei uns kommt keine Anfrage an. Öffnen Sie „Advanced Settings“ → „Network Security“ → „Root Certificate Update“ und klicken Sie auf „Update“; der Drucker lädt die aktuelle Liste von Epson. Alternativ importieren Sie unter „Network Security“ → „CA Certificate“ die PEM-Dateien „ISRG Root X1“ und „ISRG Root YR“ von letsencrypt.org/certificates.
  4. Öffnen Sie „TMI Settings“ → „Server Direct Print“ und stellen Sie „Server Direct Print“ (im Epson-Handbuch „Use Server Direct Print“) auf „Enable“.
  5. Tragen Sie bei „URL“ die kopierte Abruf-Adresse ein, bei „Interval“ 5 Sekunden und in die Felder „ID“ und „Password“ Benutzer und Passwort aus /admin. Der Drucker meldet sich damit per HTTP-Digest an, wie es das Epson-Handbuch beschreibt; unser Server nimmt Digest und Basic an. Ohne passende Anmeldung antwortet er mit „401“ und der Drucker bekommt keine Bons. Kürzer als 5 Sekunden bringt nichts: Unser Server nimmt je Drucker höchstens eine Anfrage alle 400 ms an.
  6. Klicken Sie auf „Apply“ und danach in „TM-i Settings“ (Adresse /webconfig-i) auf „Apply & Restart“ – erst dann übernimmt der Drucker Server Direct Print und startet neu. Melden Sie sich anschließend mit „Administrator Logout“ ab: Solange jemand als Administrator angemeldet ist, steht der Drucker im Konfigurationsmodus und druckt nichts.
  7. Klicken Sie in /admin in der Zeile des Druckers auf „Testdruck“. Nach dem nächsten Abruf – also nach höchstens etwa 5 Sekunden – kommt der Testbon, und in der Spalte „Status“ steht „zuletzt erreicht“ mit Uhrzeit.

Alternativ: Star-Drucker mit CloudPRNT

  1. Statt Epson geht auch ein Star-Bondrucker mit CloudPRNT, zum Beispiel TSP143IV, TSP100IV, mC-Print3 oder mC-Print2. Wählen Sie beim Anlegen unter „Anbindung“ „Star CloudPRNT (Drucker holt die Bons ab)“.
  2. Öffnen Sie die Weboberfläche des Star-Druckers (IP-Adresse vom Selbsttest-Ausdruck) und melden Sie sich als Administrator an.
  3. Schalten Sie CloudPRNT ein, tragen Sie bei „Server URL“ die Adresse aus /admin ein, als Polling-Intervall 5 bis 10 Sekunden und bei der Anmeldung (Basic) Benutzer und Passwort aus /admin.
  4. Speichern, Drucker neu starten und in /admin „Testdruck“ klicken. Beim ersten Abruf merkt sich der Server die MAC-Adresse des Druckers; ein anderes Gerät mit derselben Adresse wird abgelehnt.

Günstige Bondrucker über den Druck-Proxy (USB oder Netzwerk)

  1. Statt eines Epson- oder Star-Druckers mit Cloud-Funktion geht auch ein günstiger ESC/POS-Bondrucker – per USB oder im Netzwerk, zum Beispiel Epson TM-T20, Xprinter, Munbyn oder Rongta. Voraussetzung ist ein automatischer Abschneider: Jeder Bon endet mit einem Schnitt. Drucker ohne Abschneider (Abreißkante, viele 58-mm-Mobildrucker) werden nicht unterstützt.
  2. Dazu läuft im Vereinsnetz ein kleiner Druck-Proxy als Docker-Container – auf einem Raspberry Pi (auch ältere Modelle ab Pi 2; Pi 1 und der erste Pi Zero gehen nicht), einem NAS oder einem PC. Er verbindet sich von sich aus mit unserem Server, eine Portfreigabe ist nicht nötig.
  3. Öffnen Sie in /admin „Betrieb“ → „Bondrucker“ → „Druck-Proxys“, geben Sie einen Namen ein und klicken Sie auf „Proxy koppeln“. Das Geräte-Token erscheint nur jetzt. Hängt der Drucker per USB am Proxy, haken Sie „Drucker per USB am Proxy (/dev/usb/lp0)“ an. Kopieren Sie mit „Befehl kopieren“ den fertigen Startbefehl (docker run …). Alternativ zeigt „docker compose“ dieselbe Einstellung als docker-compose.yml – mit „YAML kopieren“ übernehmen, in einem Ordner speichern und dort „docker compose up -d“ ausführen.
  4. Führen Sie den Befehl auf dem Raspberry Pi bzw. Rechner aus. Beim ersten Start lädt Docker das Image drinklist/print-proxy selbst von Docker Hub (https://hub.docker.com/r/drinklist/print-proxy, für amd64, arm64 und arm/v7). Der Container startet nach einem Neustart oder Stromausfall von selbst; kurz darauf steht der Proxy in /admin auf „verbunden“. Tipp: Mit dem Zusatz --test-print und der IP-Adresse des Druckers (bzw. /dev/usb/lp0) druckt das Image eine Testseite ohne Server – so prüfen Sie Kabel, Adresse und Abschneider vorab.
  5. Legen Sie dann den Bondrucker an: Anbindung „Druck-Proxy: günstiger ESC/POS-Drucker per USB oder Netzwerk (Docker, Raspberry Pi)“, den Proxy wählen und unter „Anschluss am Proxy“ Netzwerk (IP-Adresse des Druckers im Vereinsnetz, Port 9100) oder USB (/dev/usb/lp0). Haken Sie „Der Drucker hat einen automatischen Abschneider“ an, speichern Sie und klicken Sie auf „Testdruck“. Druck-Routen, Nachdruck und Aufträge funktionieren wie bei jedem anderen Drucker.
  6. Ist der Proxy nicht verbunden (Strom, Internet), warten die Bons und kommen heraus, sobald er wieder online ist – älter als zwei Stunden werden sie nicht mehr gedruckt, ein Nachdruck bleibt möglich. Papier leer oder Deckel offen zeigt die Spalte „Status“, soweit der Drucker das meldet; viele günstige Drucker melden es nicht. „Neues Token“ macht das alte ungültig, „Entfernen“ trennt den Proxy endgültig.

Druck-Routen: Essen in die Küche, Getränke an die Theke

  1. Jeder Drucker legt unter „Was druckt dieser Drucker?“ fest, was er automatisch druckt: „Kassenbons“ nach jedem Barverkauf, den „Z-Bon“ beim Schließen der Kasse und „Bestellbons“ für neue Bestellungen aus der QR-Bestellung. Mehrere Drucker dürfen dasselbe drucken, etwa Kassenbons an der Theke und im Büro.
  2. Küche: Legen Sie den Drucker „Küche“ an, haken Sie „Bestellbons“ an und wählen Sie unter „Nur diese Produktgruppen (Kategorien)“ die Kategorie Ihrer Speisen, zum Beispiel „Essen“ – so wie sie im Sortiment bei den Produkten steht.
  3. Theke: Beim Drucker „Theke“ haken Sie „Kassenbons“ und „Bestellbons“ an und dazu „Alle übrigen Produkte (Kategorie ohne eigenen Drucker)“. Ohne Kategorie und ohne dieses Häkchen druckt ein Drucker jede Bestellung vollständig.
  4. Eine Bestellung mit 2 Pils und 1 Schnitzel ergibt jetzt zwei Bons: das Schnitzel in der Küche, die Pils an der Theke – jeweils mit Bestellnummer, Tisch bzw. Station, Uhrzeit, Gast und Notizen. Positionen, für die kein Drucker passt, werden nicht gedruckt. Auf Wunsch gibt es „Preise auf dem Bestellbon“ und „Stornierte Bestellungen als Storno-Bon drucken“.
  5. Die Schaltfläche „Druck-Routen“ zeigt die Übersicht: welcher Beleg für welche Liste und Produktgruppe auf welchem Drucker herauskommt. Ist beim Drucker keine Liste gewählt, beschränkt „Für Liste“ im Drucker-Dialog seine Routen auf eine Liste.

Bestell-Anzeige statt Bon: Bildschirm für Küche und Theke

  1. Öffnen Sie „Betrieb“ → „Bestell-Anzeigen“ und klicken Sie auf „Bestell-Anzeige anlegen“. Name zum Beispiel „Küche“, dazu wie beim Drucker „Nur diese Produktgruppen (Kategorien)“ bzw. „Alle übrigen Produkte (Kategorie ohne eigenen Drucker)“ – Bildschirme und Drucker teilen sich dieselben Regeln.
  2. Öffnen Sie den Link bzw. QR-Code auf dem Tablet oder Fernseher und wählen Sie „Zum Home-Bildschirm“. Die Anzeige startet dann als eigene App ohne Anmeldung, im Vollbild und hält den Bildschirm wach. Einmal antippen schaltet den Ton für neue Bestellungen ein.
  3. Jede offene Bestellung erscheint als große Kachel mit Nummer, Tisch bzw. Station, Gast, Notizen und nur den Positionen für diesen Bildschirm. Die Zeit läuft mit und färbt die Kachel nach „Gelb nach Minuten“ gelb und nach „Rot nach Minuten“ rot.
  4. Antippen: „In Arbeit“ übernimmt die Bestellung (die Theke sieht sie als übernommen), „Fertig“ nimmt sie von diesem Bildschirm – 10 Sekunden lang mit „Rückgängig“. Ausliefern und Kassieren bleibt an der Theke. „Neuer Link“ macht den alten ungültig, etwa wenn ein Tablet verloren geht.

Vereinslogo für Bons, PDFs und TV-Anzeige

  1. Öffnen Sie in /admin „Organisation“ → „Stammdaten“ und scrollen Sie zum Abschnitt „Logo“.
  2. Klicken Sie auf „Logo hochladen“ und wählen Sie ein JPG- oder PNG-Bild bis 2 MB. Es wird automatisch gedreht und verkleinert.
  3. Wählen Sie, wo das Logo erscheint: „Auf Bons (Bondrucker) oben mittig“, „Auf der TV-/Beamer-Anzeige oben rechts“ und „Auf PDFs des Vereins oben rechts (Belege, Auszüge, Berichte)“.
  4. Tipp: Der Bondrucker druckt nur Schwarz und Weiß – das Logo wird dafür in Punkte gerastert. Ein einfaches Logo mit klaren Kanten und starkem Kontrast auf hellem Grund sieht auf dem Bon am besten aus.

Bons drucken

  • Ein Bon enthält Vereinslogo, die Positionen mit USt-Kennbuchstaben, Rabatte und Preisregeln, die Summe, die Zahlart und die Umsatzsteuer je Steuersatz.
  • „Journale & Konten“ → „Zahlungsjournal“: Mit „Bon drucken“ in der Zeile einer Zahlung geht der Bon an den gewählten Drucker – ohne Auswahl an den ersten Drucker mit „Kassenbons“. Der Beleg als PDF bleibt wie gewohnt verfügbar.
  • „Betrieb“ → „Kasse & Z-Bon“: Mit „Z-Bon drucken“ in der Zeile einer geschlossenen Kassensitzung kommt der Z-Bon auf Papier.
  • „Betrieb“ → „Bondrucker“ → „Aufträge“: alle Aufträge mit Status und Fehler. Mit „Nachdrucken“ kommt ein Bon noch einmal.

Wenn es nicht klappt

  • In der Spalte „Status“ steht weiter „noch nie abgefragt“: Die Adresse ist nicht oder falsch eingetragen, Server Direct Print ist nicht eingeschaltet, oder der Drucker kommt nicht ins Internet. Prüfen Sie auch Datum und Uhrzeit des Druckers – stimmen sie nicht, scheitert die HTTPS-Verbindung. Kommen Sie nicht in die Weboberfläche (Anmeldung scheitert), setzen Sie den Drucker wie im Epson-Handbuch beschrieben über die FEED-Taste auf Werkseinstellungen zurück.
  • Aufträge bleiben auf „wartet“ oder „gesendet“: Ist der Drucker an, Papier eingelegt und der Deckel zu? Der Drucker holt die Aufträge beim nächsten Abruf; ohne Rückmeldung werden sie erneut ausgeliefert und nach mehreren Versuchen als „fehlgeschlagen“ markiert. Zeigt /admin beim Drucker „Bitte neues Passwort erzeugen (für Epson nötig)“, stammt das Passwort von vor der Digest-Anmeldung: Erzeugen Sie ein neues und tragen Sie es im Drucker ein.
  • „Fehler“ mit einer Meldung des Druckers: meist Papierende oder offener Deckel. Beheben, dann wird der Auftrag automatisch noch einmal geschickt.
  • Text abgeschnitten oder zu schmal: Die Papierbreite in /admin muss zum eingelegten Papier passen (80 oder 58 mm).
  • Umlaute oder Sonderzeichen falsch: Prüfen Sie, ob die Firmware des Druckers aktuell ist – ältere Stände verarbeiten nicht alle Zeichensätze.

Epson: Fehlersuche aus der Praxis

  • Beim Server kommt kein Abruf an, obwohl alles eingetragen ist: Meist kennt der Drucker das Let's-Encrypt-Zertifikat unseres Servers nicht (so erlebt mit TM-m30III, TM-i-Firmware 01.39 und Stammzertifikaten 02.03). Führen Sie „Advanced Settings“ → „Network Security“ → „Root Certificate Update“ → „Update“ aus oder importieren Sie „ISRG Root X1“ und „ISRG Root YR“ (letsencrypt.org/certificates) unter „Network Security“ → „CA Certificate“. Danach in „TM-i Settings“ auf „Apply & Restart“.
  • Geänderte Einstellungen wirken nicht: Server Direct Print übernimmt Änderungen erst nach „Apply & Restart“ in „TM-i Settings“ (/webconfig-i).
  • Der Drucker gibt einen Zettel „WebConfig Start“ aus und druckt sonst nichts: Jemand ist in der Weboberfläche als Administrator angemeldet, der Drucker steht im Konfigurationsmodus. Melden Sie sich immer mit „Administrator Logout“ ab.
  • Der Selbsttest druckt, aber aus dem Netz kommt nichts – auch ePOS oder Port 9100 nehmen Daten an, ohne zu drucken: Die interne Verbindung zwischen Netzwerkteil und Druckwerk hängt. Ziehen Sie den Netzstecker für etwa 30 Sekunden.
  • Tragen Sie die Adresse mit https:// ein, nicht mit http://: Anfragen über http:// werden umgeleitet, und Epson folgt keinen Umleitungen.
  • In /admin unter „Betrieb“ → „Bondrucker“ zeigt „Letzter Kontakt“ im Drucker-Dialog die letzten Abrufe mit Ergebnis. „Anmeldung angefordert (401 – bei Digest normal)“ ist beim ersten Abruf normal. Bei „Digest-Anmeldung falsch (ID/Passwort prüfen)“ erzeugen Sie ein neues Passwort und tragen es im Drucker ein. Steht dort „seit dem letzten Serverstart kein Abruf angekommen“, erreicht der Drucker unseren Server nicht – prüfen Sie https://, Stammzertifikate und Netzwerk.

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